Udemy

Dozent bei Udemy: Online-Kurse planen, Kurs produzieren, Kurs verkaufen

Du willst dein Wissen so verpacken, dass andere damit schnell und sauber ins Umsetzen kommen. Udemy ist dafür oft der schnellste Einstieg, weil du auf einer Learning Plattform startest, auf der Menschen aktiv nach Kursen suchen.

Damit dein Kursangebot nicht untergeht, brauchst du eine klare Zielgruppe, solide Didaktik und eine Produktion, die für den Preis stimmt. Du bekommst hier die wichtigsten Entscheidungen, Schritte und Quick Fixes, damit aus „Kurs gebucht“ später „Kurs gekauft“ wird und du dir Schritt für Schritt eine Kursreferenz aufbauen kannst.

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Wie funktioniert Udemy?

Udemy ist eine Learning Plattform und im Kern ein Learning Marketplace: du stellst als Dozent deine Inhalte als Kurs zur Verfügung, und die Plattform übernimmt große Teile der Vermarktung gegen einen erheblichen Provisionsanteil. Genau dadurch entstehen Suchergebnisse und Reichweite, aber eben auch Abhängigkeiten bei Preislogik und Sichtbarkeit.

Kurse werden auf Udemy.com häufig recht günstig angeboten. Deshalb funktionieren dort massetaugliche Themen, die sich gut SEO-orientiert formulieren lassen und eher Grundlagen liefern, als extrem in die Tiefe zu gehen, zum Beispiel ein Bootcamp für Anfänger oder Tool-Kurse wie Udemy Excel, Udemy WordPress oder Udemy Canva.

Teilnehmer erwarten für den Preis eine solide Didaktik, saubere Lektionen, stabile Videowiedergabe im Videoplayer und hilfreiche Kursnotizen, aber keine Hochglanz-Produktion. Wenn du das Erwartungsniveau triffst und deinen Fortschritt im Kurs klar sichtbar machst, bekommst du bessere Bewertungen, mehr Abschluss und weniger Rückerstattung.

Wann solltest du Udemy oder einen Kursanbieter wie Kajabi / Ablefy / Digibiz24 nutzen

Udemy passt, wenn du schnell in den Markt willst, ein breites Thema hast und bereit bist, die Spielregeln eines Marktplatzes zu akzeptieren, inklusive Udemy-Angebote, Rabattaktionen und schwankende Udemy-Preise. Kajabi / Ablefy / Digibiz24 passen oft besser, wenn du Premium-Segment, direkte Kundenbeziehung und eine starke Personal Brand aufbauen willst.

Entscheidungskriterien, die dir die Wahl wirklich leicht machen

KriteriumUdemyKajabi / Ablefy / Digibiz24
Personal Brand aufbauenmöglich, aber Marktplatz geprägtsehr gut steuerbar
Masse oder Premium-Segmenteher Masseeher Premium
Grundlagen oder Fortgeschrittenestark bei Grundlagenstark bei Tiefe für Fortgeschrittene
DIY oder Angebote mit Begleitungmeist DIYBegleitung und Community leichter
Vermarktung selbst machenteilweise Plattformkomplett bei dir

Wenn du beruflich Lernende ansprichst, kann Udemy Business Deutsch relevant werden, weil ein anderer Bedarf entsteht als bei reinen Hobby-Themen. Entscheidend ist: Bei Udemy musst du dein Kursangebot so bauen, dass es auch bei günstigen Preisen als „gute Lösung“ wahrgenommen wird, während du bei einer eigenen Plattform stärker über Tiefe, Betreuung und Preisargumentation führst.

So wirst du Dozent auf Udemy

Der Prozess ist einfacher, wenn du ihn wie ein kleines Projektmanagement aufsetzt: erst Klarheit, dann Produktion, dann Veröffentlichung, dann Optimierung. So vermeidest du, dass du Wochen an Videos arbeitest und später merkst, dass Zielgruppe oder Nutzen nicht sauber sind.

Schrittfolge, die dich zuverlässig zur Veröffentlichung bringt

  • Account anlegen und das Dozentenprofil als Vertrauensanker vorbereiten
  • Thema recherchieren, zuerst auf Udemy, dann über SEO-Begriffe bei Google
  • Zielgruppe definieren, inklusive Anfänger oder Fortgeschrittene
  • Kurs konzipieren: Curriculum, Lektionen, Tempo und Kursnotizen planen
  • Udemy-Kurs erstellen und Inhalte aufnehmen, inklusive Bildschirm-Aufnahmen
  • Kurs veröffentlichen und die Kursseite final prüfen
  • Kurs optimieren anhand von Feedback, Suchergebnisse und Abschluss-Rate

Im Artikel gehe ich auf die wesentlichen Punkte ein, weil genau dort die meisten Schwächen entstehen: zu breite Themen, unklare Lernziele, fehlender Praxisanteil oder zu wenig Qualitätskontrolle. Wenn du diese Stellschrauben im Griff hast, ist Udemy als Plattform deutlich entspannter.

Deinen ersten Kurs konzipieren: Thema, Nutzen und Kursangebot

Themenfindung funktioniert am besten, wenn du vom Ergebnis her denkst: Was soll ein Teilnehmer nach dem Kurs konkret können, und wie sieht ein sichtbarer Fortschritt aus. Besonders gut funktionieren Themen, die Tools erklären und Grundlagen liefern, weil sie als DIY-Kurs schnell umsetzbar sind, etwa Udemy-Projektmanagement, Udemy Excel oder Udemy Canva.

Lernziele sollten nach einem Ergebnis klingen und nicht nach einem Inhaltsverzeichnis. Wenn du dir pro Modul ein klares Ergebnis setzt, werden Struktur und Tempo automatisch besser, und du kannst später leichter Kursreferenz aufbauen, weil Resultate sichtbar werden.

Plane den Kursumfang bewusst schlank: Was muss rein, damit das Versprechen hält, und was bleibt draußen, weil es Fortgeschrittene-Level sprengt. Ein klarer Kurs mit sauberer Didaktik verkauft sich langfristig oft besser als ein überladener Kurs, der sich nach „alles drin“ anfühlt, aber keinen Abschluss liefert.

Eine klare Zielgruppe definieren, bevor du Kurse aufnimmst

Zielgruppe ist nicht nur Marketing, sondern Didaktik: Anfänger brauchen andere Erklärungen als Fortgeschrittene, und beruflich motivierte Teilnehmer erwarten andere Beispiele als Hobby-Lernende. Wenn du diese Gruppen vermischst, entstehen falsche Erwartungen und damit mehr Rückerstattung.

Viele suchen bewusst nach Udemy auf Deutsch, Udemy-Kurse auf Deutsch oder einem Udemy-Deutsch-Kurs, weil Sprache ein harter Filter ist. Auch Suchanfragen wie Udemy.com Deutsch tauchen auf, weil Nutzer sicher sein wollen, dass Kursseite, Kursnotizen und Beispiele wirklich passen.

Schärfe außerdem, für wen dein Kursangebot explizit nicht gedacht ist. Das wirkt im ersten Moment mutig, sorgt aber dafür, dass die richtigen Teilnehmer buchen und du weniger Zeit mit Support für Leute verbringst, die eigentlich ein anderes Level oder ein anderes Ziel brauchen.

Online-Kurse strukturiert aufbauen mit Curriculum, Lektionen, Kursnotizen und Tempo

Ein gutes Curriculum baut Fortschritt sichtbar auf: Module sind Meilensteine, Lektionen führen in klare Schritte, und Kursnotizen helfen beim Umsetzen. Das ist der Kern guter Online-Kurse, weil viele nicht „lernen wollen“, sondern „fertig werden wollen“.

Quick Fixes, wenn Struktur und Tempo noch wackeln

  • Pro Lektion genau ein Ziel festlegen und am Ende kurz zusammenfassen
  • Module so planen, dass jeder Abschnitt ein sichtbares Ergebnis liefert
  • Tempo stabil halten, statt zwischen zu langsam und zu schnell zu springen
  • Praxisanteil erhöhen, indem du jeden Kernschritt einmal vormachst
  • Kursnotizen als Checkliste schreiben, nicht als Fließtext-Protokoll
  • Wiederholungen nur dort setzen, wo es wirklich sitzt oder bricht
  • Beispiele an der Zielgruppe ausrichten, nicht an deinem Expertenlevel
  • Abschluss bewusst planen, damit der Kurs ein echtes Ende hat

Wenn du das sauber umsetzt, steigt die Abschlussquote und du bekommst mehr echte Bewertungen, statt „ganz nett, aber…“. Gleichzeitig sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass Käufer nach kurzer Zeit abbrechen, obwohl dein Inhalt fachlich gut ist.

Dozenten-Credibility aufbauen, damit Teilnehmer dir von Anfang an vertrauen

Dozenten-Credibility entsteht nicht durch Titel, sondern durch Belege: Praxisprojekte, klare Resultate und ein Dozentenprofil, das wie ein echter Lehrer wirkt. Besonders bei günstigen Kursen wollen Teilnehmer schnell sehen, dass du nicht nur redest, sondern Ergebnisse liefern kannst.

Social Proof entsteht, wenn du Fragen ernst nimmst, Updates lieferst und Feedback sichtbar in Verbesserungen übersetzt. Zertifikate und Abschluss sind für viele ein Motivationsanker, auch wenn sie nicht überall gleich gewichtet werden, weil sie Fortschritt greifbar machen.

Erwartungen zu managen ist dein bester Schutz vor Frust: Sag klar, was Teilnehmer bekommen, was nicht, und gib Einblicke in den Kurs, damit Stil, Videoplayer-Erlebnis und Lernlogik vor dem Kauf klar sind. Das sorgt dafür, dass „Kurs gekauft“ häufiger ein guter Match ist, nicht nur ein Impulskauf im Rabatt.

Produktion am Laptop: Bildschirm, Videoqualität und Qualitätskontrolle im Blick

Du brauchst kein Studio, aber du brauchst Standards: Laptop, ruhiger Raum, gutes Mikro und ein sauberer Ablauf reichen, wenn die Videoqualität stabil ist. Schlechte Audioqualität wirkt sofort wie mangelnde Qualitätskontrolle, selbst wenn dein Inhalt stark ist.

Bei Tool-Kursen sind Bildschirm-Aufnahmen entscheidend, weil Teilnehmer jeden Schritt sehen müssen. Das gilt für Programmierung genauso wie für Udemy WordPress oder Udemy Excel, und es gilt auch für Entwickler, die saubere, nachvollziehbare Workflows erwarten.

Qualitätskontrolle, bevor du den Kurs veröffentlichst

  • Tonpegel prüfen und konstante Lautstärke sicherstellen
  • Bildschirm-Zoom so einstellen, dass alles lesbar bleibt
  • Hintergrundgeräusche reduzieren und Aufnahmeort kurz testen
  • Schnitte setzen, damit das Tempo nicht schleppend wird
  • Videowiedergabe im Videoplayer einmal komplett gegenprüfen
  • Kursnotizen ergänzen, damit Nacharbeiten leichter wird
  • Dateien und Vorlagen so bereitstellen, dass Zugriff klar ist
  • Ein Testpublikum nutzen, um Schwächen früh zu erkennen

Wenn du diese Basics abhakst, triffst du genau das Niveau, das auf Udemy realistisch erwartet wird: solide, klar, umsetzbar. Das reicht in vielen Nischen, um bessere Bewertungen zu bekommen als aufwendig produzierte, aber didaktisch schwache Kurse.

Preise und Rabattaktionen einordnen: Udemy-Preise, Udemy-Rabatt und Udemy-Gutschein

Udemy-Kosten entstehen bei dir vor allem durch Zeit, Equipment und Produktionsaufwand, während die Plattform durch Udemy-Preise und Aktionen die Käuferwahrnehmung prägt. Deshalb solltest du deine Erwartungen realistisch kalkulieren und dein Kursangebot so bauen, dass es auch bei günstigen Preisen Sinn ergibt.

Viele Käufer warten auf Udemy-Rabatt oder suchen aktiv nach einem Code für Udemy. Auch Begriffe wie Udemy-Gutschein, Udemy-Gutscheincode oder Udemy-Angebote sind Teil der Marktplatzlogik, die du nicht ändern kannst, aber in deiner Planung berücksichtigen solltest.

Wenn jemand einen Udemy-Gutschein kaufen will, sucht er oft eine schnelle, greifbare Lösung, nicht eine theoretische Abhandlung. Je klarer deine Lernziele, je sauberer dein Curriculum und je besser dein Praxisanteil, desto weniger landet dein Kurs in „zu wenig Mehrwert“ und desto seltener kommt es zur Rückerstattung.

Kurs-Launch und Support professionell lösen: Suchergebnisse, Zugriff und Rückerstattung

Beim Launch entscheidet deine Kursseite, ob du in Suchergebnisse passt und ob dein Nutzen in zehn Sekunden verstanden wird. Prüfe Titel, Untertitel, Lernziele, Vorschau und die ersten Lektionen besonders gründlich, weil sie das Vertrauen vor dem Kauf prägen.

Support gehört dazu: Teilnehmer brauchen klaren Zugriff, schnelle Antworten und das Gefühl, dass du präsent bist. Gleichzeitig existieren Erwartungen rund um Rückerstattung, inklusive Begriffen wie 30-Tage-Geld-zurück-Garantie, 30-Tage-Rückerstattungspolitik oder 30-Tage-Rückgaberecht, die in der Praxis immer wieder auftauchen.

Updates sind ein echter Wachstumstreiber: Wenn du Schwächen aus Feedback erkennst und neue Lektionen ergänzt, verbessert sich nicht nur die Qualität, sondern oft auch die Conversion deiner Kursseite. Udemy-Kursen merkt man an, ob sie gepflegt werden, und das wirkt direkt auf Vertrauen und Bewertungen.

So wird dein Udemy-Kurs Schritt für Schritt besser und erfolgreicher

Nach dem ersten Upload beginnt die eigentliche Arbeit: Prioritäten setzen, statt überall gleichzeitig zu optimieren. Starte bei Didaktik, Tempo und Praxisanteil, bevor du dich in Detail-Marketing verlierst, weil das die Basis für bessere Bewertungen und mehr Abschluss ist.

Nimm Feedback als Datenpunkt: Welche Lektionen sind zu lang, wo fehlen Beispiele, welche Kursnotizen sind unklar. Dadurch baust du nicht nur Qualität auf, sondern auch Kursreferenz, weil echte Ergebnisse und Vorher-Nachher-Stories entstehen.

Wenn du zusätzlich beobachtest, über welche Suchergebnisse und Begriffe Teilnehmer kommen, findest du schnell dein nächstes Thema. So entsteht aus einem Kurs ein Portfolio, und damit wächst langfristig deine Freiheit, weil du nicht jedes Mal bei null startest.

Udemy Kursteilnehmer in deine Premium Programme upgraden

Wenn du nur Dozent bei Udemy sein willst, reicht ein sauberer DIY-Kurs, der die Erwartungen trifft. Wenn du Teilnehmer in Premium Programme upgraden willst, brauchst du eine andere Kurs-Strategie und einen durchdachten Funnel, sonst wirkt der Sprung zu groß.

Es ist schwierig, weil dich einige Teilnehmer zuerst als günstigen Anbieter wahrnehmen, besonders wenn sie über Rabattaktionen kommen. Deshalb solltest du deine anderen Angebote im Kurs erwähnen, aber den Nutzen in den Vordergrund stellen und nicht pitchen.

Ziehe Interessierte über kostenlose Community-Angebote in deine Welt und gib ihnen einen passenden nächsten Schritt, etwa ein Freebie oder ein Gespräch, das wirklich zum Kurs passt. So fühlt sich das Upgrade wie eine logische Fortsetzung an, nicht wie ein harter Verkauf.

So unterstützen dich Experten von e-commerce.partners beim Aufbau deiner Online-Kurse

Wenn du nicht alles über Trial and Error lösen willst, hilft dir externe Struktur besonders in drei Bereichen: Positionierung, System und Sichtbarkeit. Genau dort entstehen die größten Hebel, weil viele Kurse nicht am Inhalt scheitern, sondern am unklaren Kursangebot und an fehlender Vermarktungslogik.

Die Experten von e-commerce.partners können mit dir dein Kurskonzept erarbeiten, inklusive Zielgruppe, Lernziele und Differenzierung, damit du nicht in „für alle“ landest. Zusätzlich unterstützen sie bei Upgrade Strategie und Funnel, wenn Udemy für dich ein Einstiegsprodukt sein soll.

Außerdem helfen sie dir, Digitale Sichtbarkeit aufzubauen, Empfehlungsmarketing sinnvoll zu nutzen und passende Tools auszuwählen, damit dein Kurs langfristig skalierbar wird. So kannst du Kursreferenz aufbauen und ein nachhaltiges Kurs-Portfolio entwickeln, statt nur einzelne Veröffentlichungen zu haben.

Fazit: Wann lohnt sich es sich mit Udemy zu starten

Udemy lohnt sich, wenn du ein massentaugliches Thema hast, das sich als DIY-Kurs gut vermitteln lässt und bei dem solide Didaktik wichtiger ist als Hochglanz. Besonders gut passt es, wenn du Grundlagen für Anfänger erklärst, schnelle Fortschritte ermöglichst und deine Online-Kurse sauber strukturierst.

Weniger passend ist Udemy, wenn dein Angebot nur mit intensiver Begleitung funktioniert oder wenn du sofort Premium-Segment und hohe Preise durchsetzen musst. Dann ist eine eigene Plattform oft der bessere Start, weil du Vermarktung, Zugriff und Beziehung stärker steuerst.

Wenn du startest, starte klar: Zielgruppe definieren, Kursangebot zuspitzen, sauber produzieren, veröffentlichen, optimieren. Dann wird aus einem Kurs eine belastbare Kursreferenz, und aus „Kurs gebucht“ wird mit der Zeit „Kurs gekauft“ aus Überzeugung.

Das ein Auszug unserer Experten:

Das sind von uns handverlesene Experten auf ihrem Gebiet, die dich bei deiner aktuellen Herausforderung unterstützen können. 

Wir arbeiten daran, das Netzwerk laufend zu erweitern. 

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Fragen und Antworten (FAQs) zu Udemy

Udemy ist eine Online-Lernplattform, auf der Kurse von unabhängigen Dozenten veröffentlicht und von Teilnehmern gebucht werden. Du kannst dort kostenlose oder bezahlte Online-Kurse anbieten und profitierst davon, dass Menschen auf dem Marktplatz aktiv nach Themen suchen.

Udemy wurde von Eren Bali, Oktay Caglar und Gagan Biyani mitgegründet. Das Unternehmen entstand rund um das Jahr 2010.

Auf Udemy werden viele Kurse einzeln gekauft, der Preis hängt vom Kurs und von Aktionen ab. Zusätzlich gibt es je nach Region und Angebot auch Pläne bzw. Abos, die Zugriff auf eine Auswahl an Kursen geben. Für deine Planung als Dozent ist wichtig: Käufer sind preisbewusst und warten häufig auf Angebote.

Udemy Business ist in der Regel ein Unternehmensangebot und wird je nach Plan und Teamgröße bepreist. Für größere Pakete wird häufig ein individuelles Angebot gemacht, statt einen festen Preis öffentlich zu nennen. Für dich als Dozent zählt: Unternehmensnutzer kommen eher über Kataloge und Abos als über Einzelkäufe.

Udemy Business ist eine Lösung für Unternehmen, die ihren Mitarbeitern Zugriff auf einen kuratierten Kurskatalog geben wollen. Dazu kommen Verwaltungsfunktionen und Auswertungen, je nach Paket auch zusätzliche Lernfeatures.

Udemy Kurse sind meist videobasierte Online-Kurse, die du als Dozent selbst erstellst und veröffentlichst. Je nach Thema funktionieren sie als Grundlagenkurs für Anfänger oder als klar abgegrenztes Format für Fortgeschrittene. Entscheidend ist, dass dein Kursangebot ein konkretes Ergebnis verspricht und die Lektionen dieses Ergebnis zuverlässig liefern.

Udemy ist ein Markenname und wird nicht sinnvoll „übersetzt“. Wenn jemand nach „Udemy auf Deutsch“ sucht, meint er meistens Kurse auf Deutsch oder eine deutschsprachige Oberfläche. Für dich als Dozent heißt das: Sprache sollte in Titel, Beschreibung und Audio klar erkennbar sein.

Angebote und Rabattaktionen gibt es bei Udemy sehr häufig, oft sogar mehrfach im Monat, je nach Markt und Kategorie. Für dich als Dozent bedeutet das: Plane so, dass dein Kurs auch in einem rabattgeprägten Umfeld überzeugend bleibt, zum Beispiel über klare Lernziele, gute Kursnotizen und stabile Bewertungen.

Das hängt stark von Thema, Nachfrage, Bewertungen, Preisaktionen und davon ab, wie viel du selbst vermarktest. Wer ein gutes Portfolio aufbaut und konsequent optimiert, kann dauerhaft Einnahmen erzielen, aber es ist selten „schnelles Geld“. Realistisch ist: Viele verdienen nebenbei, wenige werden sehr groß, und fast alle profitieren von mehreren Kursen statt nur einem.

Wenn du einen ähnlichen Marktplatz suchst, kommen je nach Ziel unter anderem Coursera, Skillshare oder LinkedIn Learning in Betracht, auch wenn die Modelle sich unterscheiden. Wenn du lieber unabhängig bist, sind Kajabi / Ablefy / Digibiz24 sowie Teachable oder Thinkific typische Alternativen. Die richtige Wahl hängt davon ab, ob du Masse oder Premium-Segment willst und ob du die Vermarktung selbst übernehmen möchtest.

Udemy Business funktioniert als Unternehmenszugang: Mitarbeiter bekommen Zugriff auf einen kuratierten Kurskatalog, und Admins können Nutzung und Fortschritt auswerten. Je nach Plan gibt es zusätzliche Funktionen wie Lernpfade oder erweiterte Reports. Für dich als Dozent ist wichtig, dass Sichtbarkeit dort stärker über Katalogauswahl und Engagement läuft als über klassische Einzelkäufe.

Udemy ist ein US-Unternehmen mit Sitz in San Francisco. Die Gründungsgeschichte ist mit den Gründern verbunden und wurde im Umfeld der internationalen Tech-Szene aufgebaut.

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